Patrozinium im Altenheim St. Josef 2016

Am 19.03.2016 wurde im Neustädter Altenheim St. Josef das Hochfest des Nährvaters Jesu, des Heiligen Josef, traditionell festlich begangen. Domdekan Prälat Anton Wilhelm, der vor 40 Jahren in Neustadt an der Donau Primiz gefeiert hat und dessen Eltern lange hier lebten, war wie schon seit vielen Jahren mit seinen Schwestern und deren Angehörigen gekommen, um mit der Hausgemeinschaft und weiteren Gästen Eucharistie zu feiern. Mit dem Domdekan konzelebrierten Stadtpfarrer Msgr. Johannes Hofmann und Kaplan Maximilian Roeb; Diakon Florian Rein assistierte am Altar.



Foto: Pirthauer

In seiner Predigt wies Prälat Wilhelm darauf hin, dass der Heilige Josef in seinem Leben auf Überraschungen gefasst war. Wo Gott am Werk ist, wird manches anders, als man es sich selber erträumt oder ausmalt. Wer sich aber vom Willen Gottes führen lässt, darf sich sicher sein, dass das Leben gelingt. Das durfte der Bräutigam der Gottesmutter und Nährvater des Gottessohnes, der Heilige Josef, erfahren. Gerade das leise, treue Dasein für Maria und das Jesuskind machen ihn zu einem besonderen Heiligen. Prälat Wilhelm dankte in diesem Zusammenhang allen, die im Altenheim St. Josef Dienst tun und sich um kranke und altgewordene Menschen kümmern. Die Senioren ermutigte er, die Mühen des Alters anzunehmen und sich sicher sein zu dürfen, dass der Herrgott die Seinen nicht verlasse und übersehe.

Ehrenstiftskapellmeister Professor Josef Kohlhäufl an der neuen Mathis-Orgel und die Sopranistin Irena Egerova sorgten für die kirchenmusikalische Gestaltung des Gottesdienstes. Unter den vielen Mitfeiernden aus dem Altenheim, der Pfarrei St. Laurentius und dem öffentlichen Leben waren Kreis- und Stadträtin Ursula Brandlmeier, der 2. Vorsitzende des Caritaswerks St. Josephs-Haus, Simon Ipfelkofer, Kirchenpfleger Kurt Schiebrowski, die Ehrwürdigen Schwestern Maria Regis und Annette sowie die pastoralen Mitarbeiterinnen Maria Ganslmeier und Maria Meyer und Pfarrsekretärin Gerina Leipert gekommen.
Am Nachmittag versammelten sich treue Beterinnen und Beter zur Andacht zu Ehren des Heiligen Joseph. Auf diese Weise wurde der Hauspatron nochmals gebührend geehrt.


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